Drogenberatungstelle
August-Schröder-Straße 3a
33602 Bielefeld
Entwicklung eines Sagen- und Sinnespfades im Teutoburger Wald
Dieses - mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Modellprojekt der Arbeitsmarktintegration des Landes NRW - führte die Drogenberatung e.V. Bielefeld in Kooperation mit der REGEmbH Bielefeld und Arbeitplus Bielefeld von Februar 2006 bis Juni 2007 durch. Im Rahmen des Arbeitsprojektes waren insgesamt 15 arbeitslose, zum Teil substituierte Frauen und Männer mit der Umsetzung eines Sinnespfades in Bielefeld und in einem weiteren Betätigungsfeld an der Erstellung eines Stadt- und Wanderführers rund um Bielefeld und den Teutoburger Wald beschäftigt.
In dem Projektteil Stadt- und Wanderführer wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern regional bedeutsame Geschichten, historische und kulturelle Ereignisse recherchiert und zusammengestellt. Sie warfen zugleich aber auch einen ganz persönlichen Blick auf verschiedene Orte und Plätze unserer Stadt. Die Darstellung der Orte dieser Broschüre wird durch eigene Fotos ergänzt.

Mit den drei Stadtführern Bielefeld für Sagen- und Mythenfreunde, Bielefeld für Melancholiker und Bielefeld für Verliebte können wir ein außergewöhnliches Ergebnis unseres Projektes vorstellen. Die Stadtführer-Reihe erhalten Sie gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro je Band in den Buchhandlungen Eulenspiegel, Boulevard, Stute, Kinderbuchladen Kronenklauer, bei den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen und des Westfalen-Blatts sowie in der Drogenberatung e.V. Bielefeld.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Oberbürgermeister Eberhard David für die Übernahme der Schirmherrschaft, der REGEmbH Bielefeld und Arbeitplus Bielefeld für die gute Kooperation, dem Versorgungsamt Bielefeld und der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (BGW) für ihre aktive Unterstützung und der Bielefeld Marketing GmbH für ihr Interesse an unseren Ideen.
Ein besonderes Wort der Bewunderung möchten wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projektes aussprechen. Ihre Ausdauer, ihre Kreativität und auch ihr Humor ermöglichten - trotz manch widriger Umstände - den erfolgreichen Abschluss des Modellprojektes. Unser Dank gilt nicht zuletzt auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Drogenberatung e.V., die dieses Projekt mit großem Engagement konzipiert und begleitet haben.
Piet Schuin, Michael Wiese
Geschäftsleitung der Drogenberatung e.V. Bielefeld
Juni 2007